19 März 2008

Briefing und der Grund warum es weh tut


Der Nachteil der meisten gut bezahlten Jobs ist immer der Selbe: Man muss durch das allseits gehasste Briefing. Und wer jetzt denkt: "wie furchtbar" dem sei gesagt: Es ist schlimmer. Viel schlimmer!
Im Grunde ist es nicht Mal das Briefing an sich. Es sind viel mehr die gestellten Fragen der "Mitstreiter". Ich war mir sicher dieses Mal kann nichts schief gehen, denn es handelte sich schließlich um einen Job als Interviewer. Was soll man da schon fragen? Man liest Fragen und Antworten vor macht ein paar Kreuzchen und fragt sich ob man nicht zum richtigen Zeitpunkt einen vernünftigen Beruf hätte erlernen sollen. Doch da geht Einiges wie ich heute wieder Mal lernen musste. Es folgen meine absoluten lieblings Fragen des heutigen Briefings:

"Was für Kreuzchen soll ich machen?"
Dicht gefolgt von:

"Wie mache ich das Kreuz?"
Ich gebe zu dass das wirklich nicht erklärt wurde...

"Was mache ich wenn nicht der Befragte, sondern jemand der um den Befragten herum steht antwortet?"
Ich würde schreiend weg laufen oder den Rumstehenden verprügeln...

Wenn mir einen seiner Pass nicht zeigen will, kann ich ihn dann dazu zwingen?
Nein, aber man darf ihm natürlich mit dem Verlust seiner Familie drohen...

Was mache ich wenn ich einen Afrikaner habe, der z.B. in Russland wohnt, nur türkisch spricht aber einen Belgischen Ausweis hat?
Eine Entzugsklinik aufsuchen...

Diese Menschen alleine sind dafür verantwortlich das man sich wünscht es möge doch jemand einem Streichhölzer unter die Fußnägel treiben nur damit der Schmerz aufhört!
Wenn ich den Afrikaner der in Russland haust, nur türkisch spricht und einen Belgischen Pass hat treffe, dann nehme ich alles zurück und entschuldige mich persönlich bei den Fragefröschen...

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